Tipps und Tricks
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Guss: Bestreichen Sie den Tortenguss nach dem Erstarren mit etwas Alkohol. Dies verhilft zu einem schönen Glanz und einem feinen Geschmack. Den Puderzucker mit etwas Milch statt mit Wasser anrühren. Dadurch wird der Zuckerguss perfekt weiss. Haben Sie gewusst? Puderzucker können Sie auch selber herstellen, in dem Sie normalen Zucker in der Kaffeemühle mahlen. |
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Rüebli Ob «Rüebli» schöne «Büebli» gibt, darüber lässt sich streiten. Wissenschaftler aber wissen: Karotten sind gesund und enthalten viel fettlösliches Beta-Carotin, der Vorstufe von Retinol (Vitamin A). Zudem sind «Rüebli» für jeden Kuchen eine geschmackliche Verstärkung. Das sollten Sie tun: Rüebli mit etwas Butter oder Öl zubereiten und auch in frischgepresste Säfte einige Tropfen Öl beimischen. |
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Apfel und Birne Obst ist gesund, geschmacklich ausgereift – und erst noch günstig. Die ideale Lösung also für Feinschmecker, die sich auch im Januarloch etwas Feines gönnen möchten. Das sollten Sie tun: Schrumpelige Äpfel oder Birnen lassen sich mühelos schälen, wenn sie rund 5 Minuten in heisses (nicht kochend heisses) Wasser eingelegt werden. Idealerweise gleich anschliessend zum Backen oder Kochen verwenden. |
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Erdbeer- und Fruchttörtchen Frische Fruchttorten mit Leisi sind einfach lecker. Wenn da nur nicht die durchweichten Tortenböden wären. Die aber verhindern Sie ganz einfach: Bestreuen Sie erst die Tortenböden dünn mit Rahmhalter, am besten mit zwei ineinander gelegten Teesieben. So rieselt das Pulver gleichmässiger und langsamer durch. Erst danach garnieren Sie die Tortenböden mit frisch marinierten Früchten. Auf diese Art bleiben Tortenböden schön trocken. |
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Kiwi im Fruchtsalat Kiwis verleihen jedem Fruchtsalat eine exotische Note. Aber aufgepasst: Wenn Sie Kiwi verwenden, darf Ihre Sauce keine Milchprodukte enthalten. Denn die in Kiwis enthaltenen Enzyme lassen Eiweiss gerinnen. Mit der Folge, dass der Fruchtsalat schnell bitter und ungeniessbar wird. Das gilt übrigens auch für pikante Salatvarianten mit beigemischten Kiwis. |
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Pfirsich schälen Viele scheuen die pelzige Pfirsichhaut und lieben trotzdem den Geschmack. Zum Schälen die Haut an einer Stelle kreuzförmig einritzen. Einen Topf mit Wasser aufkochen und eine Schüssel mit kaltem Wasser, z.B. Eiswasser bereitstellen. Die Pfirsiche ins kochende Wasser geben bis die Schale sich zu lösen beginnt. Sofort ins kalte Wasser geben, abkühlen lassen. Dann die Schale abziehen und die Pfirsiche nach Belieben weiter verarbeiten. |
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Kirschen ohne Flecken auf Bluse oder Hemd entsteinen Kirschenflecken sind schwer wieder aus- zuwaschen. Und die kleinen Hand-Ent- steiner können viele davon verursachen. Wer keine Küchenschürze hat und sich auch nicht in alten Kleidern in die Küche stellen will kann sich ganz einfach helfen: Einfach einen feinen Plastikbeutel der genügend Bewegungsspielraum bietet mit Kirschen füllen und sie gleich darin entsteinen. Anschliessend nur die entsteinten Kirschen herausnehmen und den Beutel mitsamt Steinen und Spritzern entsorgen. |
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Kürbis mit kleinen Glühbirnen als Tischdeko Mit dieser Methode lassen sich kleine und grosse Kürbisse in schöne und praktische Deko-Objekte verwandeln. Dazu auf der Unterseite in ca. 10 cm grosses Loch in den Kürbis schneiden. Kerne und Fasern aus dem Inneren schaben. Mit einer Bohrmaschine so viele Löcher wie die Lichterkette Glühbirnchen hat hineinbohren (Durchmesser wie Glühbirnchen) und von innen die Glühbirnchen in die Löcher stecken. Die Lichterkette sollte für Aussen geeignet sein. |
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Kürbis schnitzen (Geistergesicht) Um einen schaurig gruseligen Kürbiskopf zu schnitzen braucht man nur ein möglichst spitzes Küchenmesser und einen Löffel. Ein professionelles Schnitzset ist nicht unbedingt nötig. Zuerst ein grosses Loch oben in den Kürbis schneiden. Dieser Deckel sollte so gross sein, dass man bequem Kerne und Fasern aus dem Kürbis schaben kann. Anschliessend Mund, Nase und Augen in den Kürbis schneiden und ein brennendes Teelicht hinein stellen. Fertig. |



















